Künstlerisch und familiär

Motor / 17.01.2014 • 11:51 Uhr
Citroën C4 Picasso: in der Standard-Version mit fünf, in der Grand-Variante mit der Option auf sieben Sitzplätze.
Citroën C4 Picasso: in der Standard-Version mit fünf, in der Grand-Variante mit der Option auf sieben Sitzplätze.

Citroën setzt den Er-
folg des C4 Picasso
mit fünf oder sieben
Sitzen weiter fort.

CitroËn. Es ist ja der Franzose nicht weniger traditionsbewusst als der Engländer, dem das stark nachgesagt wird. Was lag also näher, als mit einer Automodell-Variante, die stolz damit argumentiert, so groß zu sein wie ein Ate­lier, auf einen Maler Bezug zu nehmen, der seine Wirkungsstätte in Frankreich aufgeschlagen hatte. Der war zwar Spanier, doch stammte er vom selben Mittelmeer, an dem ja auch die Côte d’Azur liegt. Somit sicherte sich Citroën – und bezahlte eine Lizenzgebühr dafür – das Recht, den Hochdach-Ableger des Xsara auf den Namen Picasso zu taufen. Das war 1999. Zu einer Zeit, als der französische Autohersteller weniger im Ruf stand, attraktive Modelle anzubieten, hielt gerade der künstlerisch familiäre Xsara die Fahne des Doppelwinkels hoch. Seine Nachfahren auf Basis des Kompakten, des C4, und auch des Kleinwagensegment-Vertreters C3, behielten deshalb den Nachnamen des spanischen Maler-Stars.

Futuristisches Styling

So blieb es auch in der aktuellen, komplett neu gemachten Version, die mit futuristischem Styling, umfassender Sicherheitsmitgift und genügsamen Antrieben im Vorjahr in die neue Modellgeneration startete. Zuerst in der Standard-Variante, mit maximal fünf Plätzen, im Herbst in der Grand-Ausführung, mit bis zu sieben Sitzen. Für den Antrieb sorgt wahlweise entweder ein 1,6-Liter-Benziner mit 120 respektive 156 PS oder ein 1,6-Liter-Diesel mit 92 respektive 115 PS, mittlerweile auch ein Zweiliter mit 150 PS.

Die Preise für den kurzen C4 Picasso beginnen bei 19.450 Euro, für den langen, den „Grand“, ab 20.750 Euro.