Einstiegs-Offroader mit Aufstiegseigenschaften

Face- & Technik-Lift, neuer Benziner, auf-gewertete Ausstattung und günstigerer Preis.
land rover. (VN-bkh) Die zweite Generation des Freelander ist seit 2006 auf dem Markt. Fürs Modelljahr 2013 erfuhr der englische Kompakt-SUV-Vorreiter eine Rundum-Überarbeitung. Optisches äußerliches Merkmal ist ein Feinschliff an Front und Heck. So setzen LED-Leuchteneinheiten frische Akzente. Innen fällt das neu geordnete Cockpit samt Kombi-Instrument und Mittelkonsole auf. Eine Reihe von für den Freelander 2 neuen Ausstattungsoptionen, wie sie für den Evoque zu haben sind – von zweifarbiger Leder-Ausstattung über Styling-Kits bis zur Rückfahrkamera mit Anhängerassistent – beschert ihm höhere Wertigkeit und rückt ihn näher an seinen stylischen Premium-Bruder.
Neu ist für ihn außerdem ein Zweiliter-Vierzylinder-Turbo-Benziner mit 240 PS. Er ersetzt den bisherigen Sechszylinder, ist um 40 Kilo leichter und sparsamer im Verbrauch sowie günstiger im Preis: um 8000 Euro. Er kostet, mit Allradantrieb und Sechsgang-Automatik, ab 42.500 Euro.
Das Diesel-Offert ist mit dem 2,2-Liter-Vierzylinder mit 150 bzw. 190 PS gleich geblieben. Doch auch hier kann man günstiger als bisher einsteigen: Das Basis-Modell, der frontgetriebene 150 PS-Selbstzünder, kostet um 1500 Euro weniger: ab 26.900 Euro.
Gleich geblieben sind die souveränen Offroad-Eigenschaften. Selbst als Fronttriebler stellt er etliche SUV-Mitbewerber nach wie vor in den Schatten.