Drei Verwandte in einer Schau

17. Ausstellung in der „ART.space gallery.T69“ in Hohenems.
Hohenems Bei der 17. Auflage der „ART.space Gallery.T69“ im Emser regionalen Zentrum „at & co“ sind neben Arbeiten von Künstler und Kurator Andreas Ender und seiner Tochter Florentina erstmals Werke von Mutter und Oma Ilse Ender zu sehen.

Letztere hat als gelernte Schneiderin in den 60er-Jahren Schnittmuster und Kleider gezeichnet und betätigt sich seit 15 Jahren künstlerisch. Im Verlauf der Vorstellung der einzelnen Künstler würdigte Ender seine Tochter Florentina für deren vielfältiges künstlerisches Schaffen und überreichte ihr den „Young.ART.Award“.

Nicht ohne zuvor Jessica Fehr und Nina Obexer als Vertreter von Sponsor „Künstlerbedarf Gerstaecker“ nach vorne zu holen. Die Kunstschaffenden Patricia Frida aus Kärnten, Oumaya Badoud (Frankreich) sowie Yasser Badoud und Fouzia Benjebara (Marokko) waren wegen der großen Entfernung nicht dabei. Ebenso wie ihre Werke, die in Toulouse verschickt und von DHL versehentlich nach Leipzig geliefert wurden.

Veranstalter Ender zeigt eine zweitägige Präsentation erotischer Arbeiten aus seiner Serie „Paperbag reBorn“. Im Publikum waren auch Günter und Michelle Bucher, die als Pop-up-Installation eine Auswahl der von ihnen verlegten Kunstbücher präsentierten. Ein weit größeres Angebot, aber auch Kaffee und Eierlikör gibt es in ihrem kürzlich in Hohenems eröffneten Buchladen.









