Bilder, Skulpturen und Gewaltprävention

Ausstellungen von Kunst und zu sexualisierter Gewalt im „ARTspace“ in Hohenems.
Hohenems Zum achten Mal stellt Fotokünstler Andreas Ender neben eigenen Werken im „ARTspace“ auch solche von 14 anderen Künstlern vor. Jeweils sechs Wochen lang sind im Foyer und den Fluren des von verschiedensten Dienstleistern genutzten regionalen Zentrums „at & co“ Arbeiten von etablierten und jungen Kunstschaffenden zu sehen.

Dieses Mal unter anderem von Jaqueline Christener (CH), Nicolas Fitz (AT), Andrée Helen Soller Frager (AT), Marcello Keller (CH), Manuel Lunardi (AT), Astrid Theresia Nimeth (AT), Wire Style (DE) und „Young Artist“ Manuel Summer (AT).

Neben Kunstwerken gibt es bis zum 18. März die der sexualisierten Gewalt an Mädchen und Frauen gewidmete Sonderausstellung „Die Rote Linie“. Sie wurde von Vizebgm. Patricia Tschallener und Nikola Furtenbach (ifs) vorgestellt.
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