Da hat man „texte&töne“

Gut sieben Stunden lang (die drei Pausen miteingerechnet) genossen die Besucher des jüngsten „texte&töne“-Festivals eine schöne Vielfalt von kulturellen Beiträgen. Im ersten Teil sorgten Martin Kamietz (Viola), Komponistin und Organistin Gerda Poppa mit „Via Vitae“ und Georg Furxer mit „3 Jazz Songs“ nicht nur bei Abgeordnetem Christoph Thoma, Inatura-Erdwissenschaftler Georg Friebe, Christa und Manfred Hagel aus Lindau oder dem Dornbirner Komponisten Thomas Thurnher für Musikerlebnisse. Im zweiten Teil erlebten auch Peter Bader, Johann und Sabine Brass, Ingeborg Kunstmann sowie Grafiker Roland Stecher und Anne das Kurzhörspiel von Amos Postner. Es folgten das Stück „Schlafende Hunde führen nach Rom“ (Musik: Nikolaus Brass, Text: Petra Pellini) und die „matiére inusitée“ von Gerald Futscher. Im dritten Teil der Veranstaltung spielte das Symphonieorchester Vorarlberg unter Leitung von Leonhard Garms, im vierten Saxophonist Fabio Devigili.


