Der fiktiven Malerei eine Bühne geboten

Unter dem Titel „My own reflection“ fand am Wochenende in der Galerie Sechzig die Eröffnung einer Ausstellung mit Werken von Mihael Milunovic statt. Die Arbeiten des 1967 in Belgrad geborenen, in Paris lebenden Künstlers sind stilistisch der fiktiven Malerei zugeordnet. Für Milunovic bedeutet diese Fiktion keine Flucht vor der Realität, sondern stellt für ihn ein Mittel zur kritischen Auseinandersetzung mit der vergangenen, zeitgenössischen und zukünftigen Welt sowie mit politischen und sozialen Fragen dar. In Zusammenarbeit mit Markus Gell vom Museum für Druckgrafik wurde auch zum ersten Mal eine Lithografie, die „Mihael-Milunovic – Galerie sechzig-Edition“ vorgestellt. Unter den Vernissagegästen waren neben Richterin Susanne Fink, Staatsanwalt Manfred Bolter und Landespolizeidirektor-Stv. Walter Filzmaier auch Wolfgang Burtscher, Manuel Muther (Designkueche), Elisabeth Pucher, Künstler Stefan Rüesch und Ulrike, Stylistin Uli Marte, Laura und Evi Marchetti, Klaus und Andrea Gamon, Jutta und Manfred Mäser, Ilse Plankensteiner, Lidy und Günter Storm sowie Martin, Sylvia und Stella Brugger mit Maximilian.



