Momente der Ewigkeit im Marienheim

Menschen / 01.06.2021 • 21:49 Uhr
Sigrun Bergmann (VLV) und Koordinator Markus Weissenbach.
Sigrun Bergmann (VLV) und Koordinator Markus Weissenbach.

Die Vorarlberger Künstlerin Grit Marrisonie hat sich 2012 auf die Suche nach Spuren der Marienheim-Gründerin Agathe Fessler gemacht und im verlassenen, leer stehenden Gebäude Momente der Ewigkeit festgehalten. Diese, bereits 2019 im Vorarlberg Museum gezeigte Ausstellung „Marienheim-Schönheit des Vergessens“ kehrte nun an den Ort ihrer Entstehung zurück, da in dem Haus für die nächsten zwei Jahre die Vorarlberger Landesversicherung untergebracht ist. Zur Ausstellungseröffnung konnte VLV-Dir. Robert Sturn gemeinsam mit der Künstlerin zahlreiche Besucher begrüßen. Neben Bürgermeister Michael Ritsch und Historiker Meinrad Pichler sind auch Rudolf Sagmeister, Architekt Walter Holzmüller, Katrin Malang-Rüf, Werner Moosbrugger, Eveline und Bernhard Schuler, Roswitha Danter, Ursula Tribelnic, Gaby Berlinger, Ute Tanner, Alwin Seyfried sowie Herlinde und Gerhard Haslinger in die Bregenzer Greberstraße gekommen.       

Musiker Edmund Piskaty mit seiner Mutter Angela.
Musiker Edmund Piskaty mit seiner Mutter Angela.
Autor Walter Buder mit Ulrike ließen sich die Eröffnung nicht entgehen.
Autor Walter Buder mit Ulrike ließen sich die Eröffnung nicht entgehen.
Künstlerin Grid Marrisonie mit Historiker Meinrad Pichler und VLV-Direktor Robert Sturn bei der Ausstellungseröffnung. sie
Künstlerin Grid Marrisonie mit Historiker Meinrad Pichler und VLV-Direktor Robert Sturn bei der Ausstellungseröffnung. sie