Treffpunkt: Wie Corona unseren Alltag verändert hat

Ausstellung „Veränderte Lebenswelten“ in der Remise Bludenz eröffnet.
Bludenz Am Samstag fand im Saal der Remise Bludenz die Vernissage zur Wanderausstellung „Veränderte Lebenswelten“ statt. Dabei handelt es sich um ein Projekt in Zusammenarbeit der Villa K. mit dem Koje-Koordinationsbüro für Offene Jugendarbeit Vorarlberg und der Stadt Bludenz. Im vergangenen Jahr wurden Jugendliche zwischen neun und 25 Jahren zu einem Online-Wettbewerb eingeladen, bei dem sie sich mit den Veränderungen ihres Alltags im Zuge der Coronakrise auseinandersetzten. „Über 122 Einsendungen in Form von Videos, Zeichnungen, Songs, Plakaten, Gedichten und Texten belegen deutlich das große Interesse der Jugend, kreativ die durch Corona ‚veränderten Lebenswelten‘ darzustellen“, zeigte sich Vizebürgermeister Mario Leiter bei der Ausstellungseröffnung begeistert. Auch Kulturstadtrat Cenk Dogan lobte die Kreativität und Vielseitigkeit der Jugendlichen.
Zur Gewinnerin wurde Stephanie Aregger aus Bludenz gekürt: „Mein Beitrag ist ein Versuch, mein Leben, meine Erfahrungen mit dem Lockdown und das, was er mich lernen lässt, auf einen Text zu komprimieren. Ich wollte damit das Gestern, Heute und meine Wünsche an das Morgen zusammenzufassen.” Die eindrucksvollsten Einsendungen können noch bis zum 10. März in der Remise besichtigt werden.




