Promis im Blitzlicht

Keine Lust mehr auf Dates
New York US-Schauspielerin Sharon Stone hat die Nase voll von Dating. „Ich will keine Unaufrichtigkeit, keinen Quatsch und keine Spielchen“, sagte die 62-Jährige ihrer Kollegin Drew Barrymore (45) in deren gleichnamiger Show. Sie genieße ihre Zeit alleine, mit ihren Kindern und Freunden mehr. „Ich bin fertig mit Daten. Ich habe einfach das Gefühl, wenn es um die emotionale Reife in Beziehungen geht, sind Männer und Frauen scheinbar nicht auf der gleichen Höhe“, sagte die Schauspielerin. Der „Basic Instinct“-Star war bislang zwei Mal verheiratet, mit dem TV-Produzenten Michael Greenburg (1984-1987) und dem Zeitungsverleger Phil Bronstein (1998-2004). Sie hat drei Adoptivsöhne.
Kritik an Coronaleugnern
Berlin Rockstar Peter Maffay kritisiert die Äußerungen mancher Musikerkollegen zur Coronapandemie scharf. „Leute, die Corona leugnen, schaden der Gesellschaft. Das ist meine Überzeugung. Und sie schaden nicht nur sich selbst, sondern vor allem anderen“, sagte der 71-Jährige dem Podcast „Die Wochentester“ des „Kölner Stadt-Anzeigers“. Er halte die Negierung eines existenten Problems für „völlig falsch“. „Corona ist ein Umstand, den man akzeptieren muss, weil er da ist. Ihn zu leugnen, halte ich für extrem gefährlich und extrem falsch.“
Gemeinsames Projekt
Los Angeles Die Oscar-Preisträger George Clooney (59) und Bob Dylan (79) wollen als Produzenten den John-Grisham-Bestseller „Calico Joe“ auf die Leinwand bringen. Clooney werde auch Regie führen, berichteten die Branchenblätter „Hollywood Reporter“ und „Variety“. Der Roman von 2012 mit dem deutschen Titel „Home Run“ dreht sich vor dem Hintergrund von Profi-Baseball um ein Familiendrama mit Betrug, Tragik und Vergebung.