Treffpunkt: Betriebsbesuch mit Abstand

Menschen / 02.09.2020 • 15:40 Uhr
Treffpunkt: Betriebsbesuch mit Abstand
Luden in die neue Grass-Zentrale nach Hohenems: Dieter Heidegger (l.), Gastgeber Andreas Marosch (Grass) und Präsident Karlheinz Kindler (MCV).

Hohenems Seit 33 Jahren steht der Marketingclub Vorarlberg (MCV) für persönliche Einblicke ins Land und seine Besonderheiten. Dazu zählen naturgemäß auch Top-Betriebe wie jene des Parade-Unternehmens Grass. Unter dem Motto „Mit Abstand am besten“ konnte nach der unfreiwilligen durch die Corona-Pandemie eingeläuteten Zwangspause endlich zur ersten Jahresveranstaltung mit einem exklusiven Blick hinter die Kulissen der neuen Grass-Zentrale in Hohenems geladen werden.

MCV-Präsident Karlheinz Kindler und seine Vorstandskollegen Dieter Heidegger und Geschäftsführerin Sabine Tichy-Treimel (Messe Dornbirn) sowie Grass-Marketingleiter Andreas Marosch freuten sich übers persönliche Wiedersehen und das überraschend große Interesse. Immerhin war die Veranstaltung bereits nach wenigen Tagen restlos ausgebucht. Die Besucher und Interessierten aus dem ganzen Land hatten es sich nicht entgehen lassen, das stolze Ergebnis der größten Investition in der Geschichte des Unternehmens Grass, das zugleich das größte jemals im Land in die Tat umgesetzte Logistik-Bauprojekt darstellt und auf insgesamt 1500 in rund 30 Meter Tiefe ragenden Pfählen steht, zu besichtigen. Auch das wenige Tage vor seinem Vollbetrieb stehende Hochregallager durften die Besucher bewundern.

Christoph und Maria Nussbaumer zeigten sich interessiert.
Christoph und Maria Nussbaumer zeigten sich interessiert.
Damenduo in Toplaune: Marilyn Rogginer (l.) und Kris Balasko (Russmedia).
Damenduo in Toplaune: Marilyn Rogginer (l.) und Kris Balasko (Russmedia).
Mathias Tavernaro (l.) und Peter Bertole (RZ).
Mathias Tavernaro (l.) und Peter Bertole (RZ).
(v. l.) Andrea Wirth (Kerler) und Christine Schwarz-Fuchs.
(v. l.) Andrea Wirth (Kerler) und Christine Schwarz-Fuchs.
Mit dabei: Kurt Windisch (l.) und Martin Fischer.
Mit dabei: Kurt Windisch (l.) und Martin Fischer.