Erster Saisonrückblick: Ein “gführiger” Schnee für die Skigebiete

Kurz vor Saisonende: Die Vorarlberger Seilbahnen sind mit der vorläufigen Bilanz zufrieden. Große als auch kleine Skigebiete mit deutlichem Plus.
Feldkirch Die Vorarlberger Seilbahnen zogen mit Ende März eine vorläufige Bilanz der Wintersaison 2024/25. Erste Hochrechnungen zeigen ein erfreuliches Ergebnis: Trotz herausfordernder Witterungsverhältnisse wurden bisher durchschnittlich 125,88 Betriebstage verzeichnen. Auch bei den Ersteintritten konnten die großen Skigebiete erneut ein Plus von 5,89 Prozent erzielen.

Fazit der Seilbahner: “Die Freude am Skifahren und am Wintersport ist nach wie vor ungebrochen.” Das bestätigen die Zahlen, die die Vorarlberger Bergbahnen einige Wochen vor Saisonende in ihrer Zwischenbilanz veröffentlichen. „Besonders positiv ist dabei die Entwicklung der vergangenen Jahre zu beurteilen: So konnten kontinuierlich immer mehr Menschen für Skifahren und Schnee begeistert werden“, freut sich Andreas Gapp, Fachgruppenobmann der Vorarlberger Seilbahnen. Die großen Skigebiete konnten ein Plus von 7,66 Prozent bei ihrem Winterumsatz erzielen.
Kleine Skigebiete mit starkem Plus
Doch nicht nur die Großen sind zufrieden: auch die Kleinskigebiete in Vorarlberg blicken auf eine äußerst erfolgreiche Wintersaison zurück. Dank optimaler Bedingungen in den niedrigen Lagen und hoher Nachfrage konnten sie ihren Winterumsatz im Vergleich zum Vorjahr um beeindruckende 28,65 Prozent steigern. Mit durchschnittlich 82,13 Betriebstagen pro Skigebiet wurde eine stabile und zuverlässige Saison realisiert.