1zu1 punktet in Prototal-Gruppe mit Qualität

3D-Druck-Spezialist strebt 2023 zehn Prozent Wachstum an.
Dornbirn Zehn Prozent Wachstum beim Hightech-Unternehmen 1zu1 in Dornbirn im nächsten Jahr, Verdoppelung der ganzen Prototal-Gruppe bis 2025: Das internationale Unternehmensnetzwerk mit Sitz in Schweden ist auf dem Weg zum größten 3D-Druck-Anbieter Zentral- und Nordeuropas. 1zu1 zählt in der DACH-Region schon heute zu den führenden Spezialisten und zieht nach knapp zehn Monaten als Teil der Gruppe Bilanz. „Wir bereichern Prototal mit unserer Premium-Qualität, lernen voneinander und profitieren von der enormen Fertigungstiefe vom Prototyp bis zur Millionenserie. Dieses international verfügbare Gesamtangebot ist einzigartig“, freut sich 1zu1-Geschäftsführer Hannes Hämmerle.
Die Integration verlief nach Plan. Liefersicherheiten, Know-how-Transfer, internationale Vertriebsnetzwerke und beschleunigte Materialeinführungen förderten bei 1zu1 schon im ersten Jahr als Prototal-Mitglied den wirtschaftlichen Aufwärtstrend. Nach 2021 erwartet das Unternehmen auch 2022 wieder ein Umsatzplus von rund zehn Prozent. Im kommenden Jahr ist eine Steigerung um weitere zehn Prozent geplant – auch beim Personal wird aufgestockt. Die Freiheit in der Unternehmensführung ist einer der Erfolgsfaktoren von Prototal, wie CEO Jan Löfving betont: „Wir koordinieren und unterstützen die Weiterentwicklung gut funktionierender Betriebe. 1zu1 steht innerhalb der Gruppe für das Top-Qualitätssegment. Best-Practice-Beispiele wie die von 1zu1 entwickelte ERP-Software erhöhen die Effizienz in der Gruppe. „Wir profitieren vom Netzwerk und die anderen Standorte von uns“, ist Geschäftsführer Wolfgang Humml überzeugt.
