Zuhause für Erdtaucher

Beton spielt bei Dorner Electronic auch in der Kunst eine Rolle.
Egg Mit Beton hat Dorner Electronic in Egg viel zu tun. Denn das Unternehmen ist spezialisiert auf Automatisierungslösungen und Softwareprodukte für Betonhersteller. Nun feiert Dorner auch die Kunst in Beton.
Neue Perspektiven
Fünf „Erdtaucher“ des Schweizer Künstlers Max Grüter im Vorgarten des Stammsitzes sollen zu neuen Perspektiven anregen. Zwischen 75 und 250 Kilogramm wiegen die Skulpturen. Deshalb half das Dorner-Team beim Aufstellen tatkräftig mit.
Die Erdtaucher haben schon eine bewegte Reise hinter sich. Entstanden ist die Serie für eine Installation auf dem Gotthardpass in der Schweiz, wo die Betonskulpturen alpinen Naturgewalten ausgesetzt waren. Anschließend waren sie in der Johanniterkirche Feldkirch. Nun freut sich Max Grüter darüber, dass ein Teil der Skulpturen einen dauerhaften Platz in einem Unternehmen gefunden hat: „Ich sehe diese Erdtaucher als Wanderer, die an verschiedenen Orten mit der Umgebung in Dialog treten. Ich lehne mich mit den Erdtauchern gegen die Schwerkraft auf.“
Dorner-Geschäftsführer Michael Jäger will mit dem Kunstprojekt vor allem die innovative Haltung des Unternehmens sichtbar machen: „Innovation bedeutet, Gewohntes zu durchbrechen und ausgetretene Pfade zu verlassen, im wahrsten Sinn des Wortes etwas Neues auftauchen zu lassen.“
Geerdet sein
Auch Dorner-Mehrheitseigentümer Andreas Dorner ist fasziniert von den Erdtauchern: „Sie stehen für Offenheit, Vielfalt, Interessantes, Augenzwinkern, Unerwartetes, Einladendes, geerdet sein.“

