Deshalb ist die Autobahnraststätte Hohenems noch immer geschlossen

Ehemalige Rosenberger-Raststätte ist fertig umgebaut, doch im Foodpark Rosehill herrscht Ruhe.
Hohenems Pünktlich zum Höhepunkt der Reisezeit sollte der Umbau der Autobahnraststätte Hohenems vom Rosenberger Restaurant zum Rosehill Foodpark fertig sein. Ist er auch.
Die Labstelle für hungrige und müde Reisende ist fix und fertig renoviert, rund 4,5 Millionen Euro wurden von der TQSR Group, zu deren Reich neben Rosenberger auch die Coffeeshop-Company gehört, und die Masterfranchisenehmer von Burger King in Österreich ist, investiert, um, wie es Hartmut Graf, CEO der TQSR Group formuliert, “aus der Raststation eine Genussstation” zu machen.
Doch daraus wird in Hohenems voerst nichts. Der Grund, so der Sprecher der TQSR-Group, Jan-Christoph Küster, ist schlichtweg der Mitarbeitermangel. “Sobald wir die für den Betrieb notwendigen Mitarbeiter gefunden haben, werden wir eröffnen.” Geplant war zu Jahresbeginn eigentlich eine Aufstockung des bestehenden Teams um 30 Mitarbeitende.