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Markt / 15.03.2022 • 20:01 Uhr
Robert Küng, Geschäftsführer von Inhaus, bei Vorarlberg LIVE.
Robert Küng, Geschäftsführer von Inhaus, bei Vorarlberg LIVE.

Inhaus-Chef Robert Küng sieht große Nachfrage nach neuen Energiesystemen.

Schwarzach Viele beunruhigt derzeit die Abhängigkeit von russischem Öl und Gas. Auch bei Inhaus macht sich das bemerkbar, konkret in einer verstärkten Nachfrage nach regenerativen Energiesystemen, sagt Geschäftsführer Robert Küng. Das Thema sei durch den Ukraine-Krieg noch einmal verschärft worden. Derzeit würden die Telefone heißlaufen.

Vorteile überwiegen

Gefragt seien Biomasse, Pellets oder Wärmepumpen, auch in Kombination mit Photovoltaik auf dem Dach. Bei den Kosten sei die Bandbreite groß. „Wer beispielsweise einen Ölkessel gegen eine Wärmepumpe tauscht, muss mit rund 15.000 Euro rechnen. Das ist die unterste Bandbreite. Aber in Verbindung mit den Förderungen und den niedrigeren Energiekosten überwiegen die Vorteile.“