Volksbank blickt auf erfreuliches Halbjahr

Steigerung bei allen wichtigen Kennzahlen.
Rankweil Das erste Halbjahr 2021 war für die Volksbank Vorarlberg ein sehr erfreuliches. Das Geschäftsergebnis konnte mit 6,43 Millionen Euro leicht erhöht werden, die Bilanzsumme liegt bei 1,87 Milliarden Euro. Der Überschuss nach Steuern beträgt 5,09 Millionen Euro (Vorjahr: 5,03 Mill. Euro). Das Provisionsgeschäft stieg auf gesamt 9,4 Millionen Euro (Vorjahr 9,1 Mill. Euro).
Dementsprechend zufrieden ist Vorstandsvorsitzender Gerhard Hamel. Die Konzentration auf den regionalen Markt in Vorarlberg habe auch 2021 zu einer positiven Entwicklung in den verschiedenen Bereichen geführt.
Nachhaltige Anlage
Zuwächse gab es auch bei der Vermögensverwaltung und im Wertpapiergeschäft. Hier liegen die Betriebserträge bei 21,58 Millionen Euro, was einen Anstieg von knapp zwei Prozent bedeutet. Die Nachhaltigkeit spiele dabei eine immer größere Rolle. Bereits 2016 habe man in sämtlichen Produkt- und Anlagebereichen den achtsamen Investmentansatz in der Vermögensverwaltung implementiert. „Wir hatten damals eine Vorreiterrolle eingenommen, die heute in ganz Österreich Anerkennung findet“, betont Hamel. Denn das Wissen zur nachhaltigen Vermögensverwaltung werde nun österreichweit in den Volksbanken eingesetzt. “Gerade während der Pandemie hat sich gezeigt, dass ein auf nachhaltige Kriterien ausgerichtetes Risikomanagement volatile Börsenentwicklungen wesentlich besser verkraftet”, so Hamel.
13 Filialen, 247 Mitarbeiter
Die Volksbank hat 13 Filialen in Vorarlberg und beschäftigt 247 Mitarbeiter, davon zehn Lehrlinge.
„Wir haben von der Konzentration auf den regionalen Markt in Vorarlberg profitiert.“