Fremdwährungskredite schmelzen
Wien Das aushaftende Volumen an Fremdwährungskrediten an private Haushalte hat im zweiten Quartal 2021 wechselkursbereinigt um 460 Mill. Euro oder 4,5 Prozent abgenommen. Es sank damit innert eines Jahres um 2,15 Mrd. Euro oder 17,6 Prozent. Zum 30. Juni hafteten damit 9,95 Milliarden Euro in fremder Währung aus; und damit erstmals seit 1999 weniger als 10 Mrd. Euro. Seit der Verhängung des Neuvergabe-Stopps 2008 ist das Kreditvolumen in Fremdwährungen um 38,06 Mrd. Euro oder -80,7 Prozent zurückgegangen.