Frisches Geld für Krypto-Plattform Coinpanion

1,8 Millionen-Investment für Start-up von Vorarlberger Mitgründer.
Wien Das Start-up Coinpanion ermöglicht es, ohne Vorwissen automatisiert in den Kryptowährungs-markt zu investieren. Dabei können Nutzer aus unterschiedlichen Portfolios mit verschiedenen Risikostufen wählen. Knapp ein Jahr nach der Gründung werden mehrere Millionen Euro verwaltet. Nun bekommt das Wiener Fintech, dessen Mitgründer Saad Wohlgenannt aus Vorarlberg kommt, eine Frühphasenfinanzierung in Höhe von 1,8 Millionen Euro.
Hauptinvestor ist der deutsche High-Tech Gründerfonds (HTGF), der mit einem Volumen von rund 900 Millionen Euro seit 2005 mehr als 600 Start-ups begleitet hat. Ebenfalls mit an Bord sind Florian Gschwandtner, Gründer der Fitness-App Runtastic, Start-up-Investor Johann Hansmann sowie Frank Westermann, Mitgründer der Diabetes-App mySugr. Zudem investieren Patrick Pöschl, Mitgründer von Scalable Capital, und Christopher Oster, CEO des Versicherungsmanagers CLARK. „Wir sind begeistert, dass wir einige der erfolgreichsten Unternehmer und Investoren in Deutschland und Österreich von unserer Vision überzeugen konnten“, erklärt Alexander Valtingojer, Mitgründer und CEO von Coinpanion.
Damit hat das 18-köpfige Team große Pläne. Die 1,8 Millionen Euro sollen vor allem in das weitere Wachstum fließen. „Wir wollen unser starkes Nutzer-Wachstum weiter ausbauen. Außerdem planen wir, innerhalb eines Jahres von derzeit 18 auf 50 Mitarbeiter zu wachsen“, so Valtingojer.
Investments salonfähig
Für Investor Florian Gschwandtner bietet der Kryptomarkt viel Potenzial. „Coinpanion macht Kryptowährungs-Investments salonfähig, indem alles automatisch für die Kunden übernommen wird. Jetzt kann wirklich jeder zum Krypto-Investor werden.“ VN-reh
