S 18: FPÖ-Allgäuer rechnet mit Verhinderungspolitik

„Wer glaubt, dass Zurufe der Grünen nun beendet sind, wird eines Besseren belehrt werden.“
Bregenz „Wenn ÖVP-Verkehrslandesrat Marco Tittler meint, dass die Zurufe des grünen Regierungspartners zur Verhinderung der S 18 nun beendet sind, zeugt das leider von einer gewissen politischen Naivität“, so FPÖ-Verkehrssprecher Daniel Allgäuer. Die Zurufe der Grünen zur Verhinderung des Verkehrsentlastungsprojektes hätten eigentlich gleich nach dem Unterschreiben des ÖVP-Grünen-Regierungsabkommens – vorerst aus den Reihen der Kommunalpolitik – begonnen, so Allgäuer. „Dass diese nun direkt aus der ersten Reihe, nämlich vom grünen Regierungspartner unter Assistenz der grünen Verkehrsministerin kommen, hat sich Landeshauptmann Markus Wallner selbst zuzuschreiben. Er hat es schlicht und einfach verabsäumt, dieser Entwicklung frühzeitig entgegenzutreten.“
Recht auf Entlastung
Für Allgäuer hat die Bevölkerung im Unteren Rheintal ein Recht auf die schnellstmögliche Realisierung der S 18. „Das weitere Verzögern dieses Projektes wäre ein Schlag ins Gesicht der betroffenen Menschen“, fordert er ein Einschreiten des Landeshauptmanns.