Brennende Akkus am Tag der Sicherheit im Mittelpunkt

Markt / 03.05.2021 • 18:49 Uhr
VLV-Chef Robert Sturn: „Einfache Maßnahmen veringern die Gefahr.“ FA
VLV-Chef Robert Sturn: „Einfache Maßnahmen veringern die Gefahr.“ FA

Bregenz In einem durchschnittlichen Haushalt sind in etwa fünfzehn verschiedenen Geräten Lithium-Ionen-Akkus zu finden, Tendenz steigend. Defekte können schnell zur Gefahr werden. Anlässlich des diesjährigen Tages der Sicherheit macht die Vorarlberger Landes-Versicherung (VLV) auf diese Thematik aufmerksam.

Smartphone, Bohrmaschine, Elektrofahrrad oder ferngesteuertes Spielzeugauto – sie alle haben etwas gemeinsam: Die Energie, von der sie angetrieben werden, kommt aus Lithium-Ionen-Akkus. Grundsätzlich gilt die Lithium-Ionen-Technologie als leistungsfähig und durchaus sicher, gleichzeitig aber als sehr empfindlich. Robert Sturn, Vorstand der VLV, erklärt: „Das Risiko für einen Akkubrand ist verhältnismäßig gering. Aber die Schäden, die dabei entstehen, sind aus unserer Erfahrung meist enorm.“ Schäden, die durch einen bewussten Umgang und einfache Sicherheitsmaßnahmen vermieden werden können.

„Eine ordnungsgemäße Nutzung sowie einfache Sicherheitsmaßnahmen reichen aus, um die Gefahr von Akkubränden deutlich zu verringern.“ Von der VLV, der VÖL, der Brandverhütungsstelle Vorarlberg und dem Landesfeuerwehrverband Vorarlberg wurde anlässlich des Tages der Sicherheit ein Info-Folder zum sicheren Umgang mit Akkus aufgelegt. Dieser ist in allen Kundenbüros der VLV kostenlos erhältlich und bietet umfassende Tipps zur Prävention.