Sichere Stromversorgung auch in der Coronakrise ist Auftrag für Omicron

80 Prozent der Mitarbeiter weltweit arbeiten im Homeoffice.
Klaus Bei der Firma Omicron electronics versucht man den Betrieb so gut wie möglich aufrechtzuerhalten, was schon deshalb wichtig ist, weil die in Klaus entwickelten und produzierten Testgeräte für die Prüfung von Schutz- und Messeinrichtungen in elektrischen Energiesystemen einen wichtigen Beitrag für eine funktionierende Stromversorgung und somit zur Sicherung kritischer Infrastruktur leisten. Trotzdem steht die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter natürlich an erster Stelle, heißt es seitens der Firma, die schon wiederholt zum besten Arbeitgeber Österreichs gewählt wurde.
Homeoffice und Produktion
Derzeit arbeiten über 80 Prozent der Mitarbeitenden von zuhause aus. Das gilt auch für die Teammitglieder an den 24 weltweiten Standorten. Insgesamt beschäftigt das Hightechunternehmen über 800 Mitarbeiter. Das IT-Team hat zusätzliche Lösungen ausgerollt und Kapazitäten aufgestockt, um dies bestmöglich zu unterstützen.
Einige essenzielle Tätigkeiten, wie beispielsweise Zusammenbau oder Reparaturen, können allerdings nur vor Ort erledigt werden. Um die Gesundheit der Mitarbeiter in diesen Arbeitsbereichen zu schützen, hat Omicron unterschiedliche Maßnahmen ergriffen, z. b. verstärkte Hygienemaßnahmen, Umstellung auf Schichtmodelle, größerer räumlicher Abstand oder Arbeit in kleineren Teams.
Das Team wird laufend umfassend über die Situation informiert. „In der aktuellen Situation erleben wir, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr bemüht sind, auch die Situation des Unternehmens im Blick zu behalten und einen Beitrag zur Aufrechterhaltung des Betriebs zu leisten“, berichtet Firmensprecher Benno Gratt.