Premiere für „Madame Butterfly“ bei den Bregenzer Festspielen

Leserservice / 19.07.2022 • 17:35 Uhr
Drei Jahre lang hofft Cio-Cio-San, genannt „Madame Butterfly“, dass ihr geliebter Marineleutnant Pinkerton aus den USA zu ihr zurückkehrt.vn/Beate Rhomberg
Drei Jahre lang hofft Cio-Cio-San, genannt „Madame Butterfly“, dass ihr geliebter Marineleutnant Pinkerton aus den USA zu ihr zurückkehrt.vn/Beate Rhomberg

Giacomo Puccinis
Meisterwerk ist erstmals auf der Bregenzer See-
bühne zu sehen.

21.15 Uhr, Seebühne, Bregenz Am Vormittag um 10.30 Uhr werden die Bregenzer Festspiele feierlich eröffnet. Am Abend feiert „Madame Butterfly“ auf der Seebühne Premiere.

Die japanische Geisha Cio-Cio-San, genannt Butterfly, schwelgt im Glück, als sie der amerikanische Marineleutnant Pinkerton zur Frau nimmt. Die Liebe der beiden findet ihren musikalischen Höhepunkt in einem fulminanten Duett, aber schon kurz darauf bringt ein Kriegsschiff den Soldaten zurück in seine Heimat. Butterfly wartet voller Liebe und Sehnsucht drei Jahre lang auf die Rückkehr ihres Mannes – zusammen mit dem gemeinsamen Kind. Doch dann taucht Pinkerton an der Seite seiner amerikanischen Frau auf, und Cio-Cio-San fällt eine unumstößliche Entscheidung.

Giacomo Puccinis „Madame Butterfly“, eine der heute populärsten Opern, ist zum ersten Mal auf der Seebühne zu erleben. Die Wiener Symphoniker spielen unter der musikalischen Leitung von Enrique Mazzola. Regie: Andreas Homoki. Die „Madame Butterfly“ wird am Premierenabend von Barno Ismatullaeva gesungen und verkörpert. Bis 21. August stehen insgesamt weitere 25 Vorstellungen auf dem Programm. Karten und weitere Informationen zu den Bregenzer Festspielen finden Sie unterbregenzerfestspiele.com