Explosionsmusik von Trümmer

Leserservice / 20.10.2016 • 11:42 Uhr
Der Sound von Trümmer ist nach wie vor eindeutig im Post Punk verhaftet. FOTO: trümmer
Der Sound von Trümmer ist nach wie vor eindeutig im Post Punk verhaftet. FOTO: trümmer

Die Hamburger Band präsentiert das neue Album „Interzone“.

20:30 spielboden, dornbirn. Kürzlich erschien das zweite Album der Hamburger Gruppe Trümmer. Es heißt „Interzone“ und man spürt mit jeder einzelnen Note, dass die Basis dieser wahnhaften Explosionsmusik in zahlreichen Hamburger und Berliner Nächten gelegt wurde, auf endlosen Reisen von einem Konzert zum anderen, nach Festivalauftritten, After-Show-Partys und Preisverleihungen. Immer nachts, immer wach, anders kann man so was nicht machen.

Hierzu muss man wissen, dass Trümmer in den knapp zwei Jahren seit ihrem Debütalbum nicht nur unzählige Konzerte gespielt haben. Sie wirkten außerdem an einer Produktion des Hamburger Thalia Theaters mit und schrieben die Punkrockoper „Vincent“ für das Berliner Haus der Kulturen der Welt.

Nicht zuletzt erhielten Maximilian Fenski (Schlagzeug), Tammo Kasper (Bass) und Sänger Paul Pötsch Auszeichnungen, wie den Preis der deutschen Schallplattenkritik, eine Nominierung für den Kritiker-ECHO sowie glänzende Kritiken für ihr Debüt. Zu sagen, die letzten zwei Jahre im Leben der Gruppe Trümmer seien aufregend gewesen, wäre ein dramatisches Understatement.

Als Support steht die österreichische Band Flut auf der Bühne.

VVK: Dornbirn Tourismus, Ländleticket (Raiffeisenbanken, Sparkassen), Musikladen, Lindaupark, V-Ticket.