Zu viele
schwarze Schafe
Die Coronapandemie hat mir die Augen darüber geöffnet, wo und wie viele „schwarze Schafe“ es gibt und wem man in der gegenwärtigen Gesellschaft noch trauen kann. Dass es in jeder Berufssparte sogenannte schwarze Schafe gibt, war mir seit jeher klar. Nur mit so vielen unter der Ärzte- und Lehrerschaft habe ich nicht gerechnet. Aber die Pandemie hat allgemein viele zwielichtige Gestalten zu Tage gebracht. Die herausragenste Figur ist die FPÖlerin und Ärztin Dr. Berlakowitsch, die jenseits von Gut und Böse agiert und die anonyme Lehrergruppe, die ich auch nicht für glaubwürdig halte. In jedem Menschen steckt eine schwache Seite, auch in mir, nur die moralischen und gesetzlichen Grenzen sollten nicht überschritten werden.
Ing. Wernfried Halder, Hörbranz