Schadensbegrenzung
Wenn ich morgens die Zeitung lese oder die Nachrichten anhöre, frage ich mich, wann beenden die Verantwortlichen (Bundes-, Landesregierung etc.) ihr intelligenzbefreites Krisenmanagement und beginnen endlich eine effiziente Schadensbegrenzung. Mit der Spaltung der Gesellschaft, horrenden Kollateralschäden durch die Maßnahmen usw. wurde schon viel zu viel Schaden angerichtet. Komponenten einer Schadensbegrenzung wären Eigenverantwortung (Abstand, Händewaschen, Maske etc.), Verordnungen, die auf Logik und Hausverstand fußen (Durchsetzbarkeit, Abwägung zwischen Nutzen und Kollateralschäden usw.), auf Erkenntnisse vernünftig reagieren (z. B. geringe Wirksamkeit der aktuellen Vakzine), Pflegebereich (Aufstockung Personal und Infrastruktur, adäquate Bezahlung), Kommunikation ohne Halb- und Unwahrheiten sowie ohne tendenziöse und manipulative Berichterstattung. Im medizinischen Bereich zu den aktuellen Vakzinen auch eine Zulassung von Totimpfstoffen vorantreiben, Zulassung neuer wirksamer Medikamente zur Behandlung der in Quarantäne befindlichen Corona Erkrankten. Annahme der Empfehlung des Europarates – keine Impfpflicht und keine Diskriminierung Ungeimpfter. Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollzähligkeit, sie soll lediglich ein Denkanstoß für ein zukünftiges Management sein. Abschließend frei nach Clausewitz: „Nur das Einfache hat in den rasch wechselnden Gegebenheiten einer Krise eine nachhaltige Aussicht auf Erfolg.“
Günther Wieser, Lochau