Ungeimpfte Lehrer
„150 namenlose Feiglinge“ (Herlinde Kinz); „Angst haben Kinder in die Schule zu schicken“ (Jürgen Gerdes); „impertinent, Ignorant, nicht notwendig zu arbeiten“ (Helene Kräutler); „krankhaften, sturen Ideologie, sind wir froh und erleichtert, lassen wir sie ziehen“ (Margarethe Bösch); Dies ist ein kleiner Auszug aus Leserbriefen in den letzten Tagen. Viele dieser Lehrer haben Jahrzehnte Kinder unterrichtet – ihnen Lesen und Schreiben beigebracht. Waren mit den Kindern in der Skiwoche/Wien-woche. Haben die Kinder behütet und beschützt, sind für die Kinder da. Haben die Kinder auf das Leben vorbereitet. Vielleicht haben sie auch diesen Leserbriefschreibern, deren Kindern oder Enkeln, das
Schreiben und Lesen beigebracht. Ich bedanke mich bei allen Lehrer(inne)n, die trotz dieser Arbeitsbedingungen alles tun, um weiterhin offene Schulen zu ermöglichen. Die Lehrer müssen sich mehrmals in der Woche testen lassen. Ein geimpfter Mensch kann sich anstecken und kann weiterhin das Virus verbreiten. Mir ist ein getestetes Gegenüber lieber als ein geimpftes.
Peter Wagner, Dornbirn