Der Kurz muss weg – Schallenberg auch
Zum Kommentar von Johannes Huber, VN v. 6.11.2021:
Mein Gott, lieber Johannes Huber, müssen Sie denn mit aller medialen Gewalt nach dem Haar in der Suppe des Herrn Schallenberg suchen, weil er hoffnungsfroh verheißen hat, dass mit der Impfung die Pandemie besiegt sei (was ja im Grunde stimmt, siehe Portugal!) und Sie das Haar finden, dass auch Geimpfte infiziert werden können, was wir inzwischen alle wissen. Aber Ihr (offensichtlich) persönliches Ziel und wohl auch das der Zeitung ist: Der Kurz muss weg und Schallenberg auch, den Sie als abhängigen Statthalter von Kurz diffamieren. Vielleicht sollten Sie sich doch einmal umhören, warum der Kurz von denen, die mit ihm arbeiten und ihn näher kennen als Sie, durchaus geschätzt wird – wie es jedenfalls scheint. Ich kenne ihn nicht und habe nicht mit ihm zu tun. Aber die ressentiment-geladenen Kommentare einer Zeitung sind mir nicht maßgeblich für mein Urteil, eher im Gegenteil, wie Sie sehen können: Sie wirken auf mich „kontra-produktiv“. Ich kann und will nicht glauben, dass der Kurz nur ein „Kalkulierer“ ist. Wer kann mir sagen, wie er wirklich ist und denkt?
Pfr. Peter Mathei,
Alberschwende