Klimademo oder doch nur Wahlwerbung?
Rein ganz zufällig, exakt genau wie bestellt, gab es am Freitag vor dem Wahlsonntag wieder die bekannten FfF Demos gegen den Klimawandel. Nach allen gängigen PR-Regeln PR wie Spaß-Events organisiert. Immer wieder toll anzusehen, wie vermeintlich gebildete, junge Menschen gegen ihre eigene derzeitige Lebensweise demonstrieren und sofortige Änderungen/Einschränkungen/Verbote dieser eigenen, persönlichen Lebensart von den Regierungen fordern, ohne zu erkennen, was das für sie eigentlich persönlich bedeutet. Vor allem ist immer an der kreativen Vermüllung der Demo-Straßen/Plätze genau erkennbar, wie sie selbst zum Thema stehen. Liebe FfFler, viel glaubwürdiger wärt ihr, wenn ihr den Freitags-Schulstreik dazu nützt, um Bäumchen in den Wäldern zu pflanzen und dazu auch die notwendigen Räumarbeiten an den betreffenden Pflanzstellen ausführt. Ihr hättet damit persönlichen einen tatsächlichen Beitrag gegen den Klimawandel getätigt, denn jeder Baum wandelt CO2 um, was ihr sicher von euren Lehrenden gehört/gelernt habt.
Manfred Neurauter, Ludesch