Covid und das
Vertrauen zur Impfung

Leserbriefe / 17.09.2021 • 16:50 Uhr

Ich habe in meiner Naturheilpraxis mit Covid-Betroffenen zu tun, eine 74-jährige Frau kann nach der Impfung nicht mehr unterscheiden zwischen Salatöl und Spülmittel und kennt den Wert des Geldes nicht mehr. Ein 55-jähriger Mann, sportlich und fit, nach der Impfung kommt er nicht mehr über die Treppe ins Schlafzimmer und ist seit Wochen nur noch erschöpft. Eine 80-jährige Berufskollegin, fit, schlank, kein Bluthochdruck, positiv gestimmt, nach der Impfung Schlaganfall. Dutzende Betroffene, die seit Wochen nur noch müde und erschöpft sind, usw., usw. Gesundheitsminister, Ärztekammerpräsident und Gesundheitslandesräte, alles Menschen, die ihren gebetsmühlenartigen Statements in zahlreichen Fernsehauftritten vertraut haben. Die Impfung ist nicht harmlos, und leider sind auch Langzeitwirkungen nicht erforscht. Die impfstofferzeugenden Pharmafirmen verdienen Milliarden, übernehmen keine Verantwortung und geben diese, ähnlich wie die injizierenden Gesundheitsberufe, mit Unterschriften an den Patienten ab. Es sind schon lange keine Einzelfälle mehr, wie es immer abgetan wird. Jetzt geht man auch noch auf die Kinder los!

Fairerweise möchte ich aber auch erwähnen, dass es Millionen Menschen gibt, die keinerlei Beschwerden direkt nach der Impfung haben. Trotzdem würde ich die Tests nicht einschränken, sondern auf Geimpfte ausweiten, denn die können auch infektiös sein und andere Leute anstecken

Anton Hartinger, ganzheitlicher Naturheiltherapeut, Nenzing