Impfung die einzige Lösung?

Seit Beginn der Pandemie sind kritisch denkende Bürgerinnen und Bürger verärgert über die Tatsache, dass bei den sogenannten „Fällen“ oder „Infizierten“ nicht zwischen asymptomatischen (ca. 80%) und symptomatischen, also Erkrankten, unterschieden wird. Jeder Asymptomatische wurde in häusliche Quarantäne gesteckt. Ein weiteres Ärgernis wird weiterhin produziert, wenn die Menschen nicht über die steigende Anzahl der Tests informiert werden, nur von absolut steigenden Fallzahlen die Rede ist. Die dadurch produzierten psychischen Schäden sind enorm. Erst kürzlich wagte ein Psychiater in Deutschland die 4-fach gestiegene Anzahl an Suiziden zu nennen, also 400 %. Die Anzahl derer, die durch diese Maßnahmen psychischer Behandlung bedürfen, wird eine Dunkelziffer bleiben. Eine Studie der Universität Innsbruck belegt, dass vorhandene natürliche Antikörper (AK) dauerhaft bleiben, im Gegensatz zu denen mit Impfung erzielten, die abnehmen. Am 12.3.2020 wurde ich in Wien positiv getestet, war mangels Transportmöglichkeit statt häuslicher Quarantäne dort in einer Geriatrie isoliert. Nun habe ich schon 17 Monate volle Immunität mit hoher AK-Zahl. Offensichtlich sind Genesene mit AK gegen Neuinfektionen besser gewappnet als Geimpfte und auch nicht infektiös. Weshalb sich Genesene mit AK trotzdem impfen lassen, entzieht sich meinem Verständnis, denn die jüngsten Zahlen aus Israel und Island bestätigen, dass mehrheitlich Geimpfte die Spitäler füllen. Weshalb also die Hexenjagd auf die Ungeimpften?
Mag.Dr.phil. Erwin Rigo, Lochau