Paradoxon

Leserbriefe / 26.08.2021 • 17:08 Uhr

Je höher die Durchimpfungsrate, desto mehr Neuinfektionen! Ein Paradoxon, wenn man der Impfpropaganda Glauben schenkt. Schuld sind natürlich die Ungeimpften, die als Impfverweigerer, Gefährder etc. beschimpft werden und denen fehlende Solidarität vorgeworfen wird. Doch ist es so? Behalten die Impfskeptiker recht? Es zeichnet sich immer mehr ab, dass die Impfungen nur kurz Schutz bieten und dann nur mehr eine sehr niederschwellige Immunität bewirken, ja sogar doppelt und dreifach Geimpfte infiziert werden. Die Krankheitsverläufe sind leichter und oft gar nicht bemerkt, weshalb infizierte Geimpfte sich weiter frei bewegen. Die Statistiken aus Israel und Island bestätigen dies. Kurzer Rückblick – als sich die geringe Wirksamkeit der Impfungen abzeichnete, wurde die Verwendung verschiedener Firmenprodukte, als „Kreuzimpfung“ empfohlen. Als auch das wenig nützte, soll nun eine dritte Impfung als rettender Strohhalm dienen. G1 wird von den Impffanatikern als Rute ins Fenster gestellt. Wie schaut es wirklich aus? Die Geimpften (ob infiziert oder nicht) haben freien Zugang zu allen Massenveranstaltungen, zur Gastronomie usw. Die Infizierten unter ihnen stecken weitere an, sind also potenzielle Gefährder. Kurzfristig sicher ist nur der Getestete (ob geimpft oder ungeimpft). Wann hört die an Schwachsinn grenzende Diskriminierung der Ungeimpften endlich auf, werden wirksame Medikamente gegen den Krankheitsverlauf zugelassen und ein effizienter Impfstoff abgewartet?

Günther Wieser,

Lochau