Horror Intoleranz
Gesichert durch Österreichs weich gepolstertes Sozialnetz, verbreiten sich zunehmend Migrantengangs, die von uns per Gesetz zu dulden sind. Unter der einheimischen Bevölkerung nimmt die Angst vor kriminellen Übergriffen jener zu, die sich niemals in die Kultur ihres Gastlandes integrieren wollen. „In ihrem Land hätte man sie längst ermordet“ wagt solcher Mob dem jungen Transgender zuzuschreien, ehe er brutal misshandelt und beinahe von der Achbrücke geworfen worden wäre. Und dieser Horror wird nicht gestoppt! Apropos – wer hat eigentlich zuerst Andersseiende und -fühlende angegriffen? Warum erfahren diese regenbogenfarbige Aufmerksamkeit, was sie eigentlich gar nicht wollen? Sie wollen einfach in Ruhe gelassen, ihr Leben im Kreise aller leben, ohne jegliche Apostrophierung. Ihre Ausgrenzung hatte den Ursprung in der Religion, unserer und anderer, worauf einzugehen zu weit führen würde. Daher rührt auch das teilweise Befremden in der Bevölkerung, Zeichen eher einfältiger Denkungsweise. Zeit aufzuwachen! Den Regenbogenquatsch braucht es nicht, wenn wir offen, anstatt Straßen und Bänke anzumalen, mit Friedrich dem Großen sagen, ein jeder solle nach seiner Façon glücklich werden.
Monika Cofalka, Schwarzach