Respekt von
Mensch zu Mensch
Orban und Putin haben zu LGBTIQ ein Werbeverbot ausgesprochen, das vollkommen richtig ist. Vor Jahren waren „Emanzen“ ein Thema, die „Nur-Hausfrauen“ diskriminierten, wo es dann auch Vereine „glückliche Hausfrauen“ ergab. Es war die Presse, die für eine Verbreitung dieser persönlichen Einstellung von extremen Ansichten mithalf. LGBTIQ ist keine Krankheit, sondern eine Laune der Natur, die es immer schon gab. Ein gutes Miteinander kann nur funktionieren, wenn gegenseitiger Respekt von Mensch zu Mensch besteht. Weder die Heterosexuellen noch die LGBTIQ haben das Recht sich gegenseitig zu diskriminieren und von der Presse unterstützt zu werden. Leider ist wirklich die Presse „gierig“ nach solchen Nachrichten. Deshalb handeln Orban und Putin richtig. Leben und leben lassen kann doch nicht so schwer sein. Noreen Mughal als Aktivistin der Black-Lives-Bewegung konnte auch nur durch die Presseunterstützung eine Bewegung inszenieren, wo „Neger“, „Mohr“, neu „Schwarz“ plötzlich zu Unworten werden, obwohl sie Jahrhunderte „normal“ waren. Leider sind viele Menschen Herdentiere und werden erst durch die Presse infiziert. „Wer der Herde folgt sieht nur Ärsche“ (Zitat-Buchtitel Hannes Jaenicke, Klima-Aktivist). Mit ehrlichem Respekt zu allen Menschen, egal welcher Herkunft, wäre ein Miteinander leicht gut möglich. Pressefreiheit soll auch bei uns in solchen Themen eingeschränkt werden.
Oskar Piffer, Dornbirn