Ausgrenzung der Jugend

Leserbriefe / 25.06.2021 • 21:17 Uhr

Zum VN-Bericht „Impfstatus könnte über neuen Job entscheiden“, VN vom 23. Juni 2021:

Lag heute ein Spendenaufruf für den Kongo im Briefrohr – Überschrift: „Junge Frauen stärken: Ausbildung statt Ausgrenzung.“ Da dachte ich mir, gut, dass wir in Österreich die Geschlechterdiskriminierung überwunden haben. Bei uns werden Mädchen genauso wie Jungen … ausgegrenzt. Ob Bursch, ob Mädel: jeder, der sich nicht Schutzgeld abpressen lässt in Form der weitgehend unsinnigen Corona-Tests oder der riskanten Impfung (die hierzulande gehandhabte Anwendung von beidem entspricht nicht mal den WHO-Empfehlungen!), wird nicht in die Schule gelassen, bekommt keinen Abschluss. Der Impfstatus entscheidet nicht nur über den neuen Job, sondern bereits über die Ausbildung. Ja, wir sind wirklich wesentlich weiter als die da im Kongo: diskriminiert wird ganz divers tatsächlich jeder, sogar bei Musikverein, Schwimmkurs, Bildungsreisen usw., der einfach nur gesund ist und mutig trotz der Neuen Zeiten (Normalitäten) echt frei und gläubig schreiten will.

Markus Hofmann, Dornbirn