Schlicht zu Viele
Sobald unsere Regierung, der grüne Part eher widerwillig, Maßnahmen zur Eindämmung der rechtswidrigen Einwanderung setzt, heulen verlässlich einschlägige NGOs und die Riege der selbsternannten Moralbürger auf. Aktuell, weil unser Innenminister, was seine Pflicht ist, versucht, gemeinsam mit den Westbalkanländern die Migrantenkarawane aus Ländern wie Pakistan, Bangladesch und Nordafrika zu stoppen. Ganz nüchtern, der Großteil der Einwanderungswilligen stammt aus Ländern, in denen die Mehrheit der Männer korangemäß die Frau als Saatfeld einstuft und behandelt sowie das Zeugen vieler Kinder als „Ehrensache“ ansieht. Die Folgen dieser „Ehrensache“ stehen vor unserer Tür und jeder, der die Frage stellt, ob es wirklich unsere Pflicht ist, für all diesen Nachwuchs zu sorgen, wird als Fremdenfeind, Rassist oder gar Nazi verunglimpft. Allein schon meine Frage, warum denn all diese hoffnungsvollen Anhänger Allahs unbedingt zu den verhassten Ungläubigen und nicht zu den reichen Glaubensbrüdern am Golf streben, diese wollen nämlich ihre Glaubensbrüder gar nicht, führt speziell bei dauerempörten Moralbürgern zu gesteigerter Entrüstung. Die Menschheit kratzt an der Zehn-Milliarden-Grenze, doch in manchen Regionen der Welt wird nach wie vor gezeugt ohne jede Rücksicht. Dafür aufzukommen ist mitnichten Europas moralische Pflicht. Die Verantwortung liegt schlicht bei denen, die verantwortungslos die Frauen als „Saatfeld“ benutzen.
Dr. Klaus König, Lauterach