Ostern und die Wahrheit? Ohne Maske?
Gratulation zum LB Josef A. Schmid vom 7. 4. 21, zumal seine wiederholten religiösen Verdrehungen bei der VN-Redaktion meinen Korrekturen bevorzugt werden. Matthäus23
schildert die heuchlerischen Schriftgelehrten, die nichts mit den geweihten Priestern gemeinsam haben außer dem AT, denen sie alles Mögliche andichten. Die Rolle Mariens und das lange ersehnte Sühneopfer Jesu des Erlösers war schon teils über 1000 Jahren den Propheten geoffenbart worden und wird millimetergenau im Voraus dokumentiert. Bei der Darstellung des Erstgeborenen im Tempel verkündet der weissagende Greis Simeon der Gottesmutter den bevorstehenden Leidens- und Sühneweg des Gottessohnes, was diese in Wehmut bis zur Kreuzigung begleitete. Seine Zeit ist gekommen erst am Ölberg, und sie war schmerzhafter als die Kreuzigung, laut Offenbarungen, die unendliche Sündenlast vor und nach ihm zu sühnen und bat den Vater, diesen Kelch an ihm vorübergehen zu lassen „aber nicht mein Wille geschehe, sondern der Deine“. Natürlich war dieses Urteil ohne Justizmord im röm. Reich nicht möglich, aber er tat seinen Mund nicht auf und ging zur Schlachtbank als das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünden der Welt. Bei der Auferstehung war Maria von Magdala die Erste, sagte es den Jüngern, denen er wiederholt erschien, sowie den Emmaus-Jüngern und auch größeren Menschenmengen bis zum Pfingstwunder.
Dr.med. Gernot Zumtobel, Götzis