Anleitung …
… dazu, wie das Vertrauen der Bevölkerung verspielt (die das ganze bezahlt), ja sogar Widerstand erzeugt wird. 1. Man schließe Verträge mit den Impfstoff-Erzeugern ab, die man unter strengstem Verschluss hält (EU). Niemand weiß, welches Land wie viele Dosen Impfstoff, wann und zu welchem Preis erhält. 2. Man warte mit der Erstellung von Impfplänen, bis kurz vor der Lieferung von Impfdosen (die Bundesregierung hätte das seit neun Monaten zusammen mit den Ländern, Krankenkassen, Gemeinden, EDV-Spezialisten, etc. gemütlich machen können). 3. Man erlasse Verordnungen, die physisch nicht durchführbar sind; z.B. die Zwei-Meter-Abstandsregel. Wurden etwa die Gehsteige auf 2 m verbreitert? Ich lade den Verantwortlichen gerne ein, mit mir einkaufen zu gehen, ohne diese Regel zu brechen. 4. Man regle unwichtigste Details und lasse große „Brocken“ im Unklaren. Beispiel: Die Abstandsregelung unter Wasser (!), aber der Umgang von Pflegeheimen mit Corona ist nicht klar geregelt. Ich stell mir vor, wie Polizisten im Tauchanzug jetzt im Jänner nach Abstandssündern im Bodensee tauchen. Und zu schlechter Letzt: Es gibt keine Impfregister, wo die verabreichten Impfungen zusammengefasst werden können. Ich rufe alle EDV-Spezialisten auf, beim Gesundheitsministerium einen Lösungsvorschlag zu unterbreiten!
Herta Holzer, Nenzing