Massentests und
Coronaimpfung

Leserbriefe / 29.11.2020 • 18:13 Uhr

Wie mit meinem Hausarzt gesprochen, sind Massentests total sinnlos. Es ist nur eine Momentaufnahme, die sich am nächsten Tag wieder ändern kann. Der Aufwand somit umsonst. Als Fallzahlen dürfen nur die tatsächlich Kranken, ob zu Hause gepflegt oder im Krankenhaus, gezählt werden. Die Tests sind nur theoretische Annahmen, da viele zwar positiv getestet sind aber keinerlei Symptome haben und daher nicht als krank eingestuft werden können. Eine Änderung von negativ auf positiv kann sich daher kurzfristig ändern. Zum Impfstoff habe ich erfahren, dass der Pharma-Weltmeister bei fünf Testjahren liegt (normal 8–12 Jahre) um einen 100%igen Impfstoff ohne Nebenwirkungen auf den Markt zu bringen. Beim Oxford-Institut, wo Bill Gates Investor ist, will man als Erster liefern können. Unsicher sind dabei die Nebenwirkungen (Wechsel- und Kreuzwirkungen, Abfall der Neutrofilen bei weißen Blutkörpern), da es sich um genetisch manipulierte Viren handelt. Der Impfstoff wird zwar offiziell zugelassen werden, aber Nebenwirkungen lassen sich nicht ausschließen. Es wird ohnedies nie von 100%iger Sicherheit gesprochen. Also sind alle, die sich impfen lassen, weitere Testpersonen. Die Pharmaindustrie weiß, dass das Risiko hoch ist. Die Meinung stammt vom österr. Autor Clemens Arvay als Biochemiker. Wem vertraut die Regierung? Wie viel Geld wird von der Regierung noch verschleudert?

Oskar Piffer,

Dornbirn