Umdenken
Mohammed hat 620 nach Christus begonnen, den Arabern die Botschaft vom Glauben an den einen Gott zu verkünden. Man hat ihn zuerst nicht angenommen und aus der Stadt Mekka vertrieben. Vorher war Mohammed als Karawanenführer oft in Syrien, in Damaskus und auch in Jerusalem. Dabei machte er Bekanntschaft mit dem Judentum, der Thora und dem Christentum mit dem Alten Testament und Jesus. Er befreite die arabischen Stämme von ihren Götzen und vielen Göttern. Muslime glauben an den gleichen Gott Abrahams, den Vater der Israeliten, Christen und dem Islam. Die Beschneidung erfolgte zuerst bei Abraham und seinem Sohn Ismael, dem Stammvater der Muslime.
Solange der Westen Karikaturen über Mohammed zulässt, wird es keinen Frieden geben und Übergriffe können täglich und überall, auch in Europa, geschehen.
Schulrat Adolf Sögner,
Religionslehrer i. R., Wolfurt