Mit Erdverkabelung gegen Gefahren
Gegen die Coronapandemie wird es künftig einen Impfstoff geben, gegen den Elektrosmog – verursacht durch die Hochspannungsleitungen – hilft nur eine Erdverkabelung der Hochspannungsleitungen. Damit würde man in zweifacher Hinsicht (Herabfallen der Hochspannungsleitungen und den Elektrosmog) die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger schützen. Mit einer Erdverkabelung kann die Landesregierung zeigen, ob ihr die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger wichtiger ist als die Gewinnoptimierung der VIW/VKW. Im Montafon verlaufen zum Teil Rad- und Wanderwege direkt unter den Hochspannungsleitungen. Direkt über einem öffentlichen Badeteich verlaufen ebenfalls Hochspannungsleitungen. Diese wurden trotz ausdrücklichem Wunsch der Verantwortlichen nicht verkabelt. Mit einer Erdverkabelung könnten die Gefahren durch eine eventuell herabfallende Hochspannungsleitung verhindert werden. Hinzu kommt, dass die Hochspannungsleitungen die Verkaufspreise der in der Nähe liegenden Grundstücke und Immobilien auf Dauer schmälern.
Arno Fricke, Gaschurn