Tones “Fünferbandegestühl”

Tone Fink präsentiert seine Skulptur auf der Biennale di Venezia.
Venedig Die Biennale in Venedig, eines der weltweit wichtigsten Foren für zeitgenössische Kunst, zieht auch heuer wieder die Aufmerksamkeit der internationalen Kunstwelt auf sich. Der Vorarlberger Künstler Tone Fink präsentiert im Rahmen dieses bedeutenden Ereignisses seine Skulptur „Fünferbandegestühl“. Die Arbeit ist Teil einer Gruppenausstellung, die im Skulpturengarten direkt neben dem Eingang zur Biennale zu sehen ist.

Seine Teilnahme an der Biennale ist nicht nur eine Würdigung seines umfangreichen Lebenswerkes, sondern unterstreicht auch die anhaltende Relevanz und den Einfluss seiner Kunst in der heutigen Zeit.
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Finks Beitrag ermöglicht ihm, sein Werk einem breiten internationalen Publikum zu präsentieren und seine künstlerische Botschaft über kulturelle Grenzen hinweg zu vermitteln.

Die Skulptur „Fünferbandegestühl“ basiert auf einem innovativen Konzept modularer Sitzobjekte, die sowohl funktional als auch ästhetisch eine Einheit bilden. Inspiriert von seiner früheren Arbeit „Buchblätterpultgestühl“, die im Wiener Rathaus zu sehen war und ebenfalls zum Verweilen einlud, verfolgt das „Fünferbandegestühl“ ein ähnlich integratives Konzept. Die fünf verschiebbaren Sitzobjekte bilden eine gemeinsame Wellenlinie und lassen sich in einem modularen Aufbaukonzept spielerisch neu arrangieren.