21 Bewerber für Bregenz

Starkes Interessente an der Intendanz der Festspiele.
Bregenz Am Samstag endet der sechswöchige Bewerbungszeitraum für die Intendanz der Bregenzer Festspiele ab der Saison 2025. Bislang haben sich 21 Interessenten beworben. Als nächster Schritt folgt die Einladung von Kandidaten zum Vorstellungsgespräch. Spätestens im April 2023 soll die neue Intendantin oder der neue Intendant feststehen. Die amtierende Bregenzer Festspielintendantin Elisabeth Sobotka wechselt nach dem Sommer 2024 an die Staatsoper Berlin.
Der sechswöchige Bewerbungszeitraum für die neue Intendanz der Bregenzer Festspiele endet diesen Samstag. 21 Kandidaten haben sich bereits beworben, als nächster Schritt folgt die Einladung von ausgewählten Kandidaten zum Vorstellungsgespräch. Ziel ist, bis spätestens April 2023 die neue Intendantin oder der neue Intendant bekannt geben zu können. Die erste Festspielsaison der neuen Intendantin oder des neuen Intendanten ist der Sommer 2025, die erste Neuproduktion des Spiels auf dem See unter der neuen künstlerischen Leitung wird 2026 sein. Elisabeth Sobotka, amtierende Bregenzer Festspielintendantin, wechselt nach der Saison 2024 nach Berlin an die Staatsoper.

Unter Führung von Präsident Hans-Peter Metzler hat der Vorstand der Bregenzer Festspiele Privatstiftung das Personalmanagement-Unternehmen Egon Zehnder GmbH beauftragt. Beratende Experten sind die Direktorin der Holländischen Nationaloper, Sophie de Lint, und der Generalintendant der Königlichen Dänischen Oper, Kasper Holten.
„Unter den bisherigen Bewerberinnen und Bewerbern befinden sich vielversprechende Persönlichkeiten aus der nationalen und internationalen Kulturszene. Der Stiftungsvorstand wird nach Ablauf des Bewerbungszeitraumes gemeinsam mit dem Beratergremium entscheiden, welche Interessenten zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden“, sagt Festspielpräsident Hans-Peter Metzler.