Selten und alt, aber gut

Die Festwochen der Alten Musik stehen 2022 unter dem Motto „Begegnungen“.
Innsbruck Zwischen 12. und 28. August 2022 laden die Leiter der Festwochen der Alten Musik zu zahlreichen Begegnungen mit unterschiedlichen Facetten der Alten Musik, darunter bekannte Werke der Renaissance- und Barockmusik ebenso wie kostbare Raritäten und Wiederentdeckungen, so die Tiroler Kulturlandesrätin Beate Palfrader. Festwochenintendant Alessandro De Marchi kündigte ein buntes Programm an. So werde unter anderem „Silla“ des deutschen Komponisten Carl Heinrich Graun im Tiroler Landestheater aufgeführt, mit Countertenören wie Bejun Mehta, Valer Sabadus, Hagen Matzeit, Samuel Mariño sowie den Sopranistinnen Eleonora Bellocci und Roberta Invernizzi und dem Tenor Mert Süngü.
Produziert werden des Weiteren auch die Opernraritäten „Astarto“ von Giovanni Bononcini sowie „L‘amazzone corsara“ von Carlo Pallavicino.
53 Veranstaltungen
Geschäftsführer Markus Lutz blickte mit großer Hoffnung und Freude in das neue Jahr und Betriebsdirektorin Eva-Maria Sens kündigte an, mit den kommenden Festwochen Spuren hinterlassen zu wollen. Insgesamt werden bei den 46. Festwochen 53 Veranstaltungen an 33 Tagen an mehr als elf Spielstätten stattfinden.