Jung und vielfältig

Young Art Generation macht junge Kunst sichtbar.
Bregenz Mit dem Anspruch, junge Kunst im öffentlichen Raum sichtbar zu machen, präsentiert der Jugendservice Bregenz in Kooperation mit Vorarlberger Kulturhäusern bei der Young Art Generation bereits zum fünften Mal eine breite Vielfalt künstlerischen Schaffens: Von Malerei, Zeichnungen und Fotografie über Tanz- und Theaterperformances bis hin zu musikalischen Auftritten und Literatur.
Im Kunst-Pavillon werden die Werke von neun jungen Künstlern ausgestellt. Dabei sind unterschiedliche Stilrichtungen der bildenden Kunst wie Fotografie, Tuschezeichnungen, Linoleum Drucke, Collagen, Malerei, Streetart und Graffiti vertreten. Zudem wird das Literatur Quartett um Luna Levay, Ines Strohmaier, Lia Hartl und Tobias March in kurzen Essays ihre persönlichen Gedanken zum Thema „Gleichberechtigung“ wiedergeben. Auch auf der Bühne sorgen die musikalischen Beiträge für Abwechslung: Zu Gast ist etwa die Musikerin DuoLia aus dem Bregenzerwald. Zudem singt Martina Jagg zu ihren selbstkomponierten Klavierstücken, und mit GAS steht eine der populärsten Newcomer Trap- und CloudRap Formationen des Landes auf der Young Art-Bühne.
Tanz und Theater
In der Sparte Tanz werden neben dem zeitgenössischen Tanz der Balletschule Monika/Verein Terpsichore eine Crew der tief in der HipHop Kultur verwurzelten Soulbox Tanzschule eine Streetdance Performance in Perfektion zeigen. Auch der Jugendclub des Vorarlberger Landestheaters ist mit einer exklusiven Theaterperformance unter der Leitung des Vorarlberger Ensemblemitglieds Nico Raschner vertreten. In der Box des Landestheaters wird eine interaktive elektronische Installation gezeigt, ein Joint Venture Projekt zwischen der Landeshauptstadt Bregenz und einer Elektrotechnik-Klasse der HTL Bregenz.
Auch heuer wird im Atrium des Vorarlberg Museums eine Ausstellung der Bregenzer Jugendarbeit OJKAB und des Vereins Amazone zu sehen sein sowie eine Sammlung der Arbeiten der KUB-ArtClass.

Young Art Generation: 11. September, 15 bis 21 Uhr; 12. September, 11 bis 16 Uhr; Eintritt frei; es gilt die 3-G-Regel