Der Blick international auf das Frauenmuseum gerichtet

hittisau Geburtskultur bleibt weiterhin im thematischen Fokus des Frauenmuseums Hittisau. Ab heute wird zur sechsten internationalen Konferenz der Frauenmuseen (IAWM) nach Hittisau eingeladen. Eröffnet wird die viertägige Konferenz bei dem Event ‚Welcome & Opening‘ durch künstlerische Inszenierungen rundum das Thema Geburt. Weitere Vorträge, Workshops, Filmvorführungen sowie Live-Performances werden die folgenden Konferenztage mit aufschlussreichem Input anreichern. Sowohl das 20-jährige Jubiläum als auch die aktuelle Ausstellung zur Geburtskultur des Museums sind der Anlass, dass die internationale Veranstaltung dieses Jahr in Österreich abgehalten wird. Mit dabei sein werden Teilnehmerinnen aus Mexiko, den USA, Korea und vielen weiteren Ländern. Aufgrund der Pandemie wird die Konferenz hybrid abgehalten, also vor Ort und zeitgleich auch digital. Dies sei bei der Organisation der Veranstaltung durchaus eine Herausforderung gewesen, meint Katharina Rohner vom Frauenmuseum Hittisau. Man sei aber optimistisch gestimmt, dass die digitale Abwicklung der Konferenz einwandfrei funktionieren wird. Der Slogan der Konferenz, ‚And still we* create‘, bildet einen besonderen Aspekt des Gesamtkonzepts der Veranstaltung. Ungefähr die Hälfte aller Teilnehmerinnen wird ‚nur‘ im virtuellen Raum am Programm teilhaben können und nicht persönlich, wie das bisher der Fall war. Diese physische Distanz stelle laut Rohner jedoch kein Hindernis dar, gemeinsam zu arbeiten und gemeinsam zu kreieren. Die Events sind zum Teil für alle Interessierten zugänglich, zum Teil nur für Mitglieder. Um eine Anmeldung vorab wird gebeten. DEF
Die internationale Konferenz der Frauenmuseen findet von 31. August bis zum 3. September im hybriden Format statt. Nähere Informationen unter www.iawm2021.space.