aus der kulturszene

Kultur nicht
vernachlässigen
Berlin „Die Kulturorte sind sehr stark betroffen und machen das auch alles mit einer hohen Disziplin mit, obwohl sie mit gutem Recht durchaus sagen können, dass sie vorher alles getan haben, um vernünftig und sicher veranstalten zu können“, sagte Carsten Brosda, Präsident des Deutschen Bühnenvereins. „Bei der Frage, ob man zu Lockerungen kommen kann oder nicht, können wir nicht sagen, wir machen erstmal alles andere wieder auf. Und dann kommt irgendwann die Kultur. Das darf nicht passieren.“
Bemerkenswerte
Initiative
Zürich Ein Programm spielbereit, aber keinen Ort mehr, um dieses zu spielen? Mit der Reihe “Open Call Open Haus” öffnet das Schauspielhaus Zürich, das für jeweils 50 Zuschauer geöffnet sein darf, die Bühne für freischaffende Künstler. Die Einnahmen gehen an die Künstler, das Schauspielhaus stellt Infrastruktur und Technik zur Verfügung. Die Auswahl eingegangener Projekte übernehmen verschiedene Abteilungen des Schauspielhauses.
Einblicke in die
Architekturbiennale
Wien, Venedig Die coronabedingt auf 2021 verschobene Architekturbiennale in Venedig bietet ab sofort einen Blick hinter die Kulissen: In Form von Podcasts, Videos und Bildern bietet man „Sneak Peaks“ auf die kommende Ausgabe. Bereits online ist der österreichische Beitrag der beiden Kuratoren Peter Mörtenböck und Helge Mooshammer, die von 22. Mai bis 21. November den österreichischen Pavillon unter dem Titel „Platform Austria“ bespielen werden:www.labiennale.org/en/architecture/2021/austria