Erinnerungssteine vor dem Festspielhaus
Salzburg 28 Erinnerungssteine für Opfer der nationalsozialistischen Diktatur sind am Montag auf dem Max-Reinhardt-Platz in Salzburg verlegt worden. Damit wird jener vertriebenen und ermordeten Künstlerinnen und Künstler zu gedacht, die in den Jahren von der Gründung bis zum Anschluss 1938 die Salzburger Festspiele mitgeprägt haben. “Wir dürfen rassistische Strömungen, wie auch den Antisemitismus, nicht wortlos ertragen, sondern müssen sie klar bekämpfen“, sagte Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler.