Chorvielfalt und Emotionen

Chorkonzert “Merci, dass es dich gibt” begeisterte in Götzis.
Götzis Über 150 Sänger und Sängerinnen aus fünf Vorarlberger Chören überraschten kürzlich auf der Kulturbühne AmBach mit einem wunderbaren Muttertags – Programm. Unter dem Tietel „Merci, dass es dich gibt“ wurde nicht nur musikalische Vielfalt geboten – der Abend war zugleich eine liebevolle Hommage an Menschen, die unser Leben bereichern und ein Wiedersehen mit den Vorarlberger Finalisten der ORF-Sendung „Die große Chance der Chöre“.

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Vor genau zehn Jahren erreichte der Chor „Calypso“ bei dieser Fernsehshow den zweiten Platz. Zum Jubiläum traten die Sänger und Sängerinnen noch einmal in ihrer damaligen „Calypso-2015“-Besetzung auf und präsentierten alle Lieder ihres Finalprogramms.

Den stimmungsvollen Konzertauftakt in Götzis gestaltete der Frechdax-Chor mit „Diesen Strauß mit den blühenden Blumen“. Die Lieder aus der Feder von Chorleiter Clemens Weiß darunter „Der Schatz des Neyalan“ und „Von den vielen kleinen Dingen“ zeigten die Welt aus einer ganz besonderen Perspektive. Gemeinsam mit der musikalischen Leiterin der Chöre Anne Mayer-Weiß gelang es ihm Freude an der Musik und Kreativität zu vermitteln.

Ein weiteres Highlight des Abends war der erste große Auftritt des BGD HeartChors, der mit jugendlicher Frische und großem Enthusiasmus überzeugte. Mit Liedern wie „Papierflieger“ und dem ABBA-Klassiker „Mamma Mia“ begeisterten die Jugendlichen das Publikum.
Die Chöre Calypso und Chornetto setzten mit eingängigen Chorhighlights und perfekt abgestimmten Arrangements musikalische Glanzpunkte. Gemeinsam mit dem BGD HeartChor sorgten sie mit „Glorious“ im ausverkauften Saal für besondere Gänsehautmomente.

Als weiterer emotionaler Höhepunkt erklang “Amazing Grace” sowie das gemeinsame Schlusslied aller Chöre: „We are from Austria“ – ein musikalisches Bekenntnis für Zusammenhalt und Heimatgefühl.
Begleitet wurden die Sänger von Sarah Schmidbauer am Klavier sowie von Daniela Albrich an Cajon und Djembe.
Charmant und mit viel Herz führten Isabella Marzari und Miriam Weiß durch das Programm und schufen mit Information zu den Chören und kleinen Geschichten eine gute Atmosphäre.

Mit den Zugaben „Viva la vida“ und dem stimmungsvollen „Abendlied“ von Christoph Hiller klang das wunderbare Konzert feierlich aus. SIE