Franziskaner Chor sang in Lech

Der Bludenzer Klangkörper gestaltete am Arlberg eine Messfeier mit.
Bludenz LECH „Jedes Jahr bereiten wir uns 40 Tage lang auf das Osterfest vor. Die österliche Bußzeit, die Fastenzeit, will uns helfen, das Wesentlichste unseres Lebens neu zu entdecken.“ Das sagte der Dekan und Lecher Pfarrer Pater Adrian am dritten Fastensonntag in der Neuen Pfarrkirche Lech. Auf Einladung des Priesters, der früher den Seelsorgeraum Bludenz geleitet hatte, sang bei der Liturgiefeier der Franziskaner Chor Bludenz unter der musikalischen Leitung von Mario Ploner. Begeistert mitgesungen haben im Chor Franz Zankovitsch, Ferdinand Huchler, Fritz Stemmer, Norbert Eller, Christoph Thoma, Hans Getzner, Gisbert Poiger, Walter Fritz, Erwin Elsensohn, Peter Bilgeri, Mandi Katzenmayer, Karl Peter Keckeis und Obmann Adi Burtscher. Zur Eröffnung erklang das Stück „O Herr, welch ein Abend“. „Komm, Tröster mit Gnaden“, „Dona, pacem Domine“ und „Im Abendrot“ zählten zu den weiteren Gesängen.

Unter musikalischer Mitgestaltung des Bürser Chores Good News wird Pater Adrian diesen Donnerstag um 19 Uhr beim Fastengottesdienst im Franziskanerkloster Bludenz predigen. Ausgewählt wurde dafür das Motto „Laudato si … für Schwester Wasser und Bruder Feuer“. Pater Adrian ist im Jahr 1991 gemeinsam mit Pater Wenzeslaus und Ordensbruder Eleuterius nach Bludenz gekommen, wo sie das Kloster wiederbelebt und zu einem religiösen Zentrum der Region aufgebaut haben. Im Jahr zuvor mussten die Kapuzinerpatres Eustach, Roman und Edgar gesundheits- und altersbedingt in verschiedene Heime versetzt werden. SCO




