Seniorenfasching mit Spitzenprogramm

Märchenwald und Dreischwesternsage: Seniorenfasching mit lustigem Programm.
Frastanz Die Seniorenfaschingsfeier im Adalbert-Welte-Saal erfreute heuer die jung Gebliebenen mit einem amüsanten Programm aus Musik, Tanz, Sketchen und Theater. Bürgermeister Walter Gohm und Burggraf Markus I alias Markus Pedot begrüßten die Gäste im voll besetzten Adalbert-Welte-Saal.

Schlager und Sketche
Musikalische Unterhaltung wurde nur vom Feinsten geboten. Die Saminataler unter der Leitung von Geburtstagskind Reinhard Bertsch, von den „singenden Goldschätzen“ Helene Tiefenthaler und Hildegard Mähr begleitet, stimmte mit böhmischer Volksmusik ins Bühnenprogramm ein. Es folgten unvergessliche Schlagerhits und Evergreens mit „Sandy und Marilyn“ alias Sandra Zech und Marilyn Oswald. Eines der weiteren Highlights war die Linedance Gruppe „Mixed Emotions“ unter der Leitung von Birigt Kaufmann, die in Cowboystiefeln über die Bühne fegte und den Saal rockte. Auch die „Mafia Witwen“ der Rieblzunft und die „Rieblnotastolpere“ ließen es gehörig krachen, woran auch Norbert und Uschi Erath vom „blieb a biz“ beteiligt waren.

Dank lustiger Sketche und Theatereinlagen blieb kein Auge trocken. Einen Höhepunkt boten auch vier Gründungsmitglieder der „Alpenrepublik Gampelün“ mit ihrem Schwank „Der stumme Trompeter“, in dem Alfred Tiefenthaler als Richter bewies , dass in der eigenständigen Bergsiedlung auch Blasmusik und Most vor Gericht erlaubt sind.

Bei Altbürgermeister und „Edelpensionist“ Eugen Gabriel blieben in seiner Ansprache Seitenhiebe in die aktuelle Politik nicht aus. Gestärkt mit Leberkäse und Kartoffelsalat erlebten die Faschingsgäste noch ein ganz besonderes „Schmankerl“: Die Aufführung der Dreischwesternsage, in der neben Herbert, Georg und Walter „Cebi“ Gabriel sowie Hanno und Christl Kerschbaumer auch noch der Frastanzer Bürgermeister mitwirkte, der wegen ausgelassenem Kirchbesuch ebenso ins Felsmassiv gebannt wurde.

Zahlreiche Gäste
Durch das abwechslungsreiche Programm führte Vizebürgermeisterin Michaela Gort, die besonderen Dank an den Ausschuss für Soziales und Integration, das Bauhofteam und an Agathe Egger für den Blumenschmuck ausrichtete. Zu den zahlreichen Gästen zählten auch Gerlinde Wiederin vom Lebensraumausschuss und der Fellengattner Ortsvorsteher Jürgen Blacha. HE






